Sonntag, 21. Februar 2016
Mittwoch, 17. Februar 2016
Dienstag, 16. Februar 2016
une rivière
Une rivière passe devant ma fenêtre.
Depuis ma chaise, je la vois s'étendre à perte de vue.
Parfois, je m'imagine en train de voguer le long de cette rivière,
emportée au loin dans un bateau couleur argent.
Où m'emmènera-t-elle?
La rivière traverse la ville, se faufile sous les ponts,
non loin du flot incessant des voitures qui filent à toute allure.
Elle longe les usines avec leurs machines grinçants
et leurs nuages de fumée qui montent vers le ciel.
Elle me transporte vers les fermes et les animeaux
et au-delà des champs semblables à un patchwork géant.
Elle se glisse au millieu des collines et des vallées.
J'écoute l'eau qui murmure...
...puis qui gronde,
et m'emporte dans une cascade plus haute que n'importe quel immeuble.
La rivière serpente dans la jungle,
où j'entends toutes sortes de cris d'animaux: gibbons chauves-souris et oiseaux.
Au cœur de la jungle, il fait très noir.
Je sens des dizaines d'yeux qui m'observent.
Alors que je traverse la mangrove,
la rivière s'ouvre et me conduit jusqu'à l'océan.
Le vent souffle plus fort maintenant et l'air sent le sel et les algues.
Si je me penche par-dessus bord,
j'aperçois des poissons qui tourbillonnent.
Lorsque je lève les yeux, je vois les nuages qui bougent,
il commence à pleuvoiret j'ai du mal à voir où je suis.
Mais j'entends la pluie tomber
et lorsque les nuages disparaissent,je me retrouve assise dans ma chambre,
à contempler la ville endormie à travers les gouttes sur la vitre.
J'ai l'impression de voir mon bateau couleur argent,
voguant au clair de lune
et m'emortant au loin une fois encore.
Donnerstag, 4. Februar 2016
Ein Fluss
Ein Fluss fließt vorbei
an meinem Fenster.
Von meinem Stuhl aus zieht
er an meinen Augen vorüber.
Manchmal stelle ich mir
vor, auf dem Fluss entlang, weit weg in einem silbernen Boot zu
fahren.
Wohin würde er mich dann
führen?
Der Fluss fließt durch
die Stadt, schleicht sich unter Brücken durch,
nicht weit entfernt von
den Autos, die mit hoher Geschwindigkeit fahren.
Er verläuft entlang der
Fabriken, mit ihren knarrenden Maschinen
und deren Rauchwolken die
in den Himmel aufsteigen.
Er trägt mich vorbei an
vielen Höfen und deren Tiere
und dort sieht die Welt
aus wie ein bunter Flickenteppich.
Ich gleite entlang
inmitten von Hügeln und Tälern.
Ich höre das Wasser erst
flüstern...
...dann lauter werden,
zu einem Wasserfall, der
höher ist als alle Gebäude der Welt.
Der Fluss schlängelt sich
weiter durch den Dschungel,
ich kann alle Arten von
Tierstimmen hören: Gibbons, Fledermäuse und Vögel.
Im Herzen des Dschungels
ist es sehr schwarz:
Ich fühle, dass mich
dutzende von Augen beobachten.
Vorbei an den Mangroven
führt mich der Fluss ins Meer.
Der Wind ist stärker
geworden und die Luft riecht nach Salz und Algen.
Wenn ich mich aus dem Boot
lehne, sehe ich die Fische unter mir wirbeln.
Richte ich die Augen nach
oben, so kann ich die Wolken über mir ziehen sehen
und es beginnt zu regnen
und ich muss kämpfen um
zu sehen wo ich bin.
Aber ich kann den Regen
fallen hören
und dann verschwinden die
Wolken,
ich sehe mich vor meinem
Fenster sitzend,
sehe die schlafende Stadt
und die Tropfen am Fenster.
Ich mag meine Vorstellung
vom silbernen Boot, dass mich wieder im Mondenschein fort trägt.
Text: Marc Martin
Mittwoch, 3. Februar 2016
Dienstag, 2. Februar 2016
Montag, 1. Februar 2016
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